E.ON: Das sieht nicht wirklich gut aus!

Lieber Leser,

Kurse werden von Menschen gemacht: Ihre Einschätzungen, Meinungen und Visionen drücken die Marktteilnehmer durch eine Kauf- oder Verkaufsentscheidung aus. Die Relation von Angebot und Nachfrage schlägt sich dann wiederum im Trend einer Aktie nieder.

Das Verhalten der Marktteilnehmer hinterlässt im Kursverlauf immer wieder gleichartige und vor allem objektive Muster, auch Formationen genannt. In der Charttechnik gibt es daher zahlreiche Formationen, die auf die künftige Kursentwicklung schließen lassen. Genau deshalb erfreut sich die Chartanalyse ja auch so großer Beliebtheit.

Bei E.ON hatte sich in den vergangenen 12 Monaten das Kursmuster eines symmetrischen Dreiecks ausgebildet. Diese Chart-Formation findet sich in der Regel als Konsolidierungsmuster über einen Zeitraum von wenigen Tagen oder Wochen sowohl in Auf- als auch in Abwärtstrends. Daher knüpft die Ausbruchs-Richtung dann häufig an den vorherrschenden Trend an.

Bei gigantischen symmetrischen Dreiecken – wie bei E.ON – begegnen wir indes regelmäßig einer tückischen Eigenschaft: Dann neigt dieses Kursmuster zu einem Fehlausbruch (blauer Kreis), dem kurz darauf eine heftige Bewegung in die entgegengesetzte Richtung folgt (gelber Kreis).

Exakt dieses Verhalten sehen wir beim Energieversorger. Hier ging der Absturz mit der Abtrennung des traditionellen Energiegeschäftes in Gestalt von Uniper einher. Die extrem hohen Umsätze sprechen eine klare Sprache: Die alten Aktionäre ziehen einen Schlussstrich.

Ein negatives Signal!

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Ein Gastbeitrag von Andreas Sommer.

Herzliche Grüße

Ihr Robert Sasse


Source: Robert Sasse