Lieber Leser,

die Anleger fragen sich, ob der Automobilkonzern aus Wolfsburg in Sachen „Dieselgate“ nun das Schlimmste überstanden hat. Kürzlich wurde eine Einigung mit den Zivilklägern in den USA getroffen. Diesen Stein galt es unbedingt aus dem Weg zu räumen, denn keine Gesetzgebung weltweit erlaubt so hohe Schadenersatzforderungen wie die in den Vereinigten Staaten. Außerdem wurde bereits mit den ersten Rückrufaktionen begonnen. Das ist trotzdem aber alles kein Grund, aufzuatmen, wie die Nachrichten aus den letzten Tagen zeigen.

Liegt eine arglistige Täuschung vor?

Denn nun droht VW eine Klage von der Staatsanwaltschaft Braunschweig. Zwar hat sich der deutsche Verkehrsminister Alexander Dobrindt mittlerweile zu Wort gemeldet und angekündigt, dass es im Fall der Abgasmanipulation von VW kein Bußgeld geben wird, unter der Voraussetzung, dass die betroffenen Fahrzeuge repariert werden. Die Staatsanwaltschaft geht nun jedoch der Frage nach, ob die Verbraucher durch die Vortäuschung abweichender Abgaswerte „mit Arglist getäuscht“ wurden.

Reichen die Rückstellungen aus?

Die Vermutungen, wonach die von VW zurückgestellten 16,2 Milliarden Euro für die Aufarbeitung der Affäre nicht reichen werden, häufen sich. Alleine durch den Vergleich in den USA fallen ja schon 13,8 Milliarden Euro an. Was aus dem strafrechtlichen Verfahren wird, ist noch ungewiss.

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Herzliche Grüße

Ihr Robert Sasse


Quelle: Robert Sasse