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DAX: Tops & Flops beim Kurs-Buchwert-Verhältnis – Commerzbank, Deutsche Bank, VW, E.ON, Munich Re, Lufthansa, ProSiebenSat.1, Adidas, Beiersdorf, ThyssenKrupp, SAP, HeidelbergCement, Deutsche Börse, Bayer


Liebe Leser,

zu Aktien erscheinen regelmäßig neue Bewertungen seitens der Analysten. In diesem Fall nimmt ein Experte ein Wertpapier genauer unter die Lupe und prognostiziert ein konkretes Kursziel. Doch wie gelangt der Analyst zu dieser Zahl? Das Kursziel spiegelt sicherlich die mittelfristigen Entwicklungschancen eines Unternehmens wider. Doch als Basis der Analyse gilt das Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV). Diese Kennziffer ist fundamental, um einen realistischen Kurswert ableiten zu können.

Die Berechnung

Zum Buchwert gehören alle materiellen und immateriellen Vermögenswerte eines Unternehmens – also Immobilien, Maschinen, Fahrzeuge, Aktienbesitz und Barreserven. Mit anderen Worten: Die Kennzahl beziffert den aktuellen Besitz einer Firma. Diesen Buchwert dividiert man nun durch die Gesamtzahl aller Aktien. Teilt man den aktuellen Kurswert der Aktie durch diesen Nenner, erhält man das Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV).

Was die Zahl bedeutet

Theoretisch sollte das KBV einem Faktor 1,0 entsprechen. Fällt das KBV unter 1,0, ist die Aktie folgerichtig unterbewertet. Vereinfacht ausgedrückt: Als Anleger zahlen Sie für einen Anteilschein weniger als den tatsächlichen Preis. Im umgekehrten Fall gilt die Aktie als überteuert. Aber wie immer im Börsengeschäft müssen Sie solche Aussagen mit einer gesunden Portion Skepsis betrachten.

Ein KBV jenseits von 1,0 kann dadurch begründet sein, dass die Anleger auf zukünftiges Wachstum spekulieren. Ein KBV von weniger als 1,0 kann wiederum auf mögliche Verluste hindeuten, die in naher Zukunft die Bilanz belasten werden. Sie kommen also als Anleger nicht umhin, die Gesamtsituation mit in Betracht zu ziehen, wenn Sie sich für das KBV interessieren.

Aktuelles Kurs-Buchwert-Verhältnis

Anmerkung: Ich habe die Aktien in „Schnäppchen“ (KBV unter 1,0) und „Überteuert“ (KBV deutlich über 1,0) eingeteilt. Diese Begriffe sollten Sie nicht wörtlich nehmen. Wie gesagt: Es kann gute Gründe dafür geben, warum die Investoren ein Unternehmen schlechter oder besser bewerten, als der Istzustand eigentlich hergibt. Andererseits: Der Markt hat schon häufiger im Hinblick auf zukünftige Entwicklungen geirrt.

Die „Schnäppchen“

  1. Commerzbank 0,24
  2. Deutsche Bank 0,27
  3. Volkswagen Vz. 0,70
  4. E.ON 0,86
  5. Münchener Rück 0,94
  6. Deutsche Lufthansa 0,96

„Überteuert“

  1. ProSiebenSat.1 Media 16,25
  2. Adidas 6,09
  3. Beiersdorf 5,05
  4. ThyssenKrupp 4,72
  5. SAP 4,57

Durchschnittliches KBV in den letzten 10 Jahren

Die „Schnäppchen“

  1. Commerzbank 0,54
  2. Deutsche Bank 0,60
  3. HeidelbergCement 0,88
  4. Volkswagen Vz. 0,93

„Überteuert“

  1. ProSiebenSat.1 Media 7,64
  2. SAP 5,03
  3. Beiersdorf 4,99
  4. Deutsche Börse 4,94
  5. Bayer 3,30

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Quelle: Robert Sasse

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