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VW: Was sind die wirklichen Gründe für den Lieferstopp?


Lieber Leser,

VW musste bereits die Produktion des Passats stoppen. Ab nächster Woche folgt der Golf. Rund 20.000 VW-Beschäftigte werden nächste Woche wohl auf Kurzarbeit gesetzt – wenn nicht noch ein Wunder geschieht. Und all das wegen eines Streits mit zwei Zulieferfirmen. Über die genauen Hintergründe schwiegen sich alle Beteiligten aus – bisher. Nun sind neue Details an die Öffentlichkeit gedrungen.

Wer sind die Zulieferer?

Beide Firmen – die ES Automobilguss und Car Trim – sind in Sachsen ansässig und gehören der Prevent-Unternehmensgruppe an. Car Trim produziert Autositze und Zubehör für VW. ES Automobilguss liefert Getriebeteile, ohne die der Golf nicht gefertigt werden kann.

Warum verweigern die beiden Unternehmen die Lieferung?

So viel war bisher klar: Die Zulieferfirmen befinden sich in einer rechtlichen Auseinandersetzung mit VW und wollten über den Lieferstopp offensichtlich Druck ausüben. Über die Inhalte dieses Streits äußerte sich nun erstmals ein Sprecher vom Landgericht Braunschweig. Demzufolge haben die Zulieferer Ansprüche aus einem anderen Projekt gegenüber VW geltend gemacht.

Mit harten Bandagen

Dann äußerte sich mit Alexander Gerstung, leitender Manager bei ES Automobilguss, am Freitag auch erstmals eine verantwortliche Person aus den miteinander hadernden Firmen. VW habe grundlos und fristlos mehrere Aufträge gekündigt, ohne hierfür einen Ausgleich anzubieten. Für Car Trim und ES Automobilguss gehe es aufgrund dieser Entscheidung nun ums nackte Überleben. Im Interesse der eigenen Belegschaft müsse man den Lieferstopp durchziehen. Anders könne man sich gegen das rabiate Vorgehen von VW nicht zur Wehr setzen. Kurzum: Hier wird nun mit ganz harten Bandagen gekämpft.

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Ein Gastbeitrag von Mark de Groot.

Herzliche Grüße

Ihr Robert Sasse


Source: Robert Sasse

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